Für unser Baby habe ich diese schönen roten Socken gestrickt:
Anleitung: Baby Socks
Größe: klein, mal sehen wann sie passen :-).
Wolle: Wollmeise Twin in Ruby Thursday
Verbrauch: 22g
Ich verkrieche mich heute mal wieder hinter die Nähmaschine. Mal sehen, was ich da so schaffe :-).
10.08.2014
04.08.2014
Schwanger nach New York... - Teil 1: Vorbereitungen und Abflug
Ab Heute gibt es eine neue Rubrik in meinem Blog: Reiseberichte
Unsere diesjährige Urlaubsreise führte uns über den großen Teich in den Big Apple. Es war unsere erste Reise in die Vereinigten Staaten und wir waren sehr aufgeregt, zumal wir eigentlich schon zu Dritt flogen, da ich bei Abflug in der 26. Schwangerschaftswoche war. Bei der Buchung hatten wir noch gescherzt, dass wir dann halt schwanger fliegen, dass es tatsächlich so kommen sollte, war schon lustig :-).
Im Vorfeld gab es schon einiges zu klären:
- Auswahl einer Reiserücktrittversicherung, die im Ernstfall auch bei Rücktritt wegen Schwangerschaft zahlt, beim ADAC haben wir diese gefunden.
- Darf man schwanger überhaupt in die USA einreisen? Ja, darf man. So lange die Fluggesellschaft die Schwangere mit nimmt gibt es in der Regel keine Probleme mit der Einreise.
- Deckt unsere Auslandskrankenversicherung auch Kosten für Schwangerschaft ab? Tut sie.
- Sind unser Baby und ich überhaupt flugtauglich? Unsere Ärztin hat uns die ganze Zeit bestärkt, dass wir die Reise machen können. Unsere Hebamme hat uns mit Adressen deutschsprachiger Ärzte versorgt, falls etwas gewesen wäre. Kurz um, unsere medizinische Betreuung sagte die ganze Zeit: Ihr könnt fliegen und wenn nicht jetzt wann dann (bis Ostern habe ich übrigens noch gezweifelt, ob wir wirklich fliegen, mir war so übel... kurz danach entwickelte sich meine Schwangerschaft aber in so eine Bilderbuchschwangerschaft mit Bilderbuchbaby, dass ich immer zuversichtlicher wurde, dass wir wirklich fliegen können).
Die Wochen bis zu unserer Abreise vergingen sehr schnell und waren schon angefüllt, mit der Bestellung des Reisepasses, der Estaeinreisegenehmigung, abklären der oben genannten Punkte. Irgendwann kam unsere erste Urlaubswoche, die wir noch zu Hause verbrachten. Unsere Ärztin hatte unserem Baby und mir bescheinigt, dass wir flugtauglich sind, die Hebamme kontrollierte kurz vor der Abreise nochmal den Herzschlag von unserem Baby und natürlich auch meine Werte. Es war alles Bestens unserer Reise stand nichts mehr im Weg. Beim Ausdruck unserer Reiseunterlagen stellten wir fest, dass wir noch nie mit soviel Papierkram losgeflogen sind.
Im Juni fuhren wir gemütlich mit unserem Auto Richtung Flughafen. Beide waren wir etwas aufgeregt. Ich fühlte mich gut und freute mich auf unsere große Reise nach New York. Unser Auto stellten wir auf einem privaten Parkplatz mit Shuttleservice zum Flughafen ab. Das klappte schon gut und so waren wir rechtzeitig bei der Kofferabgabe (eingeckeckt hatten wir bereits am Vortag per Internet) und konnten gemütlich, ohne Zeitdruck unsere Koffer abgeben. Mein Mann ist sehr fürsorglich und so hat er die beiden großen Koffer durch die Abflughalle gerollt, während ich unser Handgepäck gerollt bzw. getragen habe.
Ich mag Flughäfen. Dort ist immer ein geschäftiges Treiben und man sieht soviele verschiedene Menschen: Den Geschäftsreisenden, der routiniert durch den Flughafen läuft mit seinem Trolly im Schlepptau, die Familie, die zu Ihrer Urlaubsreise aufbricht und freudig aufgeregt ist... Eigentlich müsste man mal nach den Geschichten dieser Menschen fragen. Wenn ich selbst reise, dann bin ich aber selbst so aufgeregt, dass ich erst ruhiger bin, wenn ich am Gate zu meinem Flugzeug sitze und weiß, es geht gleich los. Da schaue ich mir das Gewusele um mich rum nur an, das entspannt ein bisschen ;-).
Wir machten uns dann auch bald auf Richtung Sicherheitskontrolle. Bisher waren wir nur innerhalb Deutschlands bzw. Europas geflogen, so war es doch neu, dass wir den Reisepass und die Bordkarte so häufig vorzeigen mussten. Im Dutyfree-Shop gab es noch Gummibärchen und Kaugummis und etwas zu lesen bzw. zum Rätseln haben wir uns auch noch geholt. Pünktlich begann das Boarden unseres Flugs und genauso pünktlich hob unser Flugzeug ab.
Der Flug selbst war überraschend kurzweilig. Gut ausgestattet mit Boardprogramm, Zeitschriften, Naschkram vergingen die 7 Stunden Flugzeit sehr rasch und wir waren sogar früher als geplant in New York am John-F-Kennedy Airport.
Bis zur Einreisekontrolle mussten wir ein ganzes Stück laufen, Flughäfen können wirklich riesig sein, dagegen wirkt unser heimischer Flughafen fast klein und dieser ist schon recht groß. An der Einreisekontrolle war eine lange Schlange, so dass wir rund 40 Minuten gewartet haben, bis wir dran waren. Auch dieser Teil verlief recht problemlos (was hatten wir vorher für Geschichten gehört). Unser Gepäck wartete bereits auf uns, nur noch durch den Zoll und wir waren in New York.
Teil 2 folgt.
Unsere diesjährige Urlaubsreise führte uns über den großen Teich in den Big Apple. Es war unsere erste Reise in die Vereinigten Staaten und wir waren sehr aufgeregt, zumal wir eigentlich schon zu Dritt flogen, da ich bei Abflug in der 26. Schwangerschaftswoche war. Bei der Buchung hatten wir noch gescherzt, dass wir dann halt schwanger fliegen, dass es tatsächlich so kommen sollte, war schon lustig :-).
Im Vorfeld gab es schon einiges zu klären:
- Auswahl einer Reiserücktrittversicherung, die im Ernstfall auch bei Rücktritt wegen Schwangerschaft zahlt, beim ADAC haben wir diese gefunden.
- Darf man schwanger überhaupt in die USA einreisen? Ja, darf man. So lange die Fluggesellschaft die Schwangere mit nimmt gibt es in der Regel keine Probleme mit der Einreise.
- Deckt unsere Auslandskrankenversicherung auch Kosten für Schwangerschaft ab? Tut sie.
- Sind unser Baby und ich überhaupt flugtauglich? Unsere Ärztin hat uns die ganze Zeit bestärkt, dass wir die Reise machen können. Unsere Hebamme hat uns mit Adressen deutschsprachiger Ärzte versorgt, falls etwas gewesen wäre. Kurz um, unsere medizinische Betreuung sagte die ganze Zeit: Ihr könnt fliegen und wenn nicht jetzt wann dann (bis Ostern habe ich übrigens noch gezweifelt, ob wir wirklich fliegen, mir war so übel... kurz danach entwickelte sich meine Schwangerschaft aber in so eine Bilderbuchschwangerschaft mit Bilderbuchbaby, dass ich immer zuversichtlicher wurde, dass wir wirklich fliegen können).
Die Wochen bis zu unserer Abreise vergingen sehr schnell und waren schon angefüllt, mit der Bestellung des Reisepasses, der Estaeinreisegenehmigung, abklären der oben genannten Punkte. Irgendwann kam unsere erste Urlaubswoche, die wir noch zu Hause verbrachten. Unsere Ärztin hatte unserem Baby und mir bescheinigt, dass wir flugtauglich sind, die Hebamme kontrollierte kurz vor der Abreise nochmal den Herzschlag von unserem Baby und natürlich auch meine Werte. Es war alles Bestens unserer Reise stand nichts mehr im Weg. Beim Ausdruck unserer Reiseunterlagen stellten wir fest, dass wir noch nie mit soviel Papierkram losgeflogen sind.
Im Juni fuhren wir gemütlich mit unserem Auto Richtung Flughafen. Beide waren wir etwas aufgeregt. Ich fühlte mich gut und freute mich auf unsere große Reise nach New York. Unser Auto stellten wir auf einem privaten Parkplatz mit Shuttleservice zum Flughafen ab. Das klappte schon gut und so waren wir rechtzeitig bei der Kofferabgabe (eingeckeckt hatten wir bereits am Vortag per Internet) und konnten gemütlich, ohne Zeitdruck unsere Koffer abgeben. Mein Mann ist sehr fürsorglich und so hat er die beiden großen Koffer durch die Abflughalle gerollt, während ich unser Handgepäck gerollt bzw. getragen habe.
Ich mag Flughäfen. Dort ist immer ein geschäftiges Treiben und man sieht soviele verschiedene Menschen: Den Geschäftsreisenden, der routiniert durch den Flughafen läuft mit seinem Trolly im Schlepptau, die Familie, die zu Ihrer Urlaubsreise aufbricht und freudig aufgeregt ist... Eigentlich müsste man mal nach den Geschichten dieser Menschen fragen. Wenn ich selbst reise, dann bin ich aber selbst so aufgeregt, dass ich erst ruhiger bin, wenn ich am Gate zu meinem Flugzeug sitze und weiß, es geht gleich los. Da schaue ich mir das Gewusele um mich rum nur an, das entspannt ein bisschen ;-).
Wir machten uns dann auch bald auf Richtung Sicherheitskontrolle. Bisher waren wir nur innerhalb Deutschlands bzw. Europas geflogen, so war es doch neu, dass wir den Reisepass und die Bordkarte so häufig vorzeigen mussten. Im Dutyfree-Shop gab es noch Gummibärchen und Kaugummis und etwas zu lesen bzw. zum Rätseln haben wir uns auch noch geholt. Pünktlich begann das Boarden unseres Flugs und genauso pünktlich hob unser Flugzeug ab.
Der Flug selbst war überraschend kurzweilig. Gut ausgestattet mit Boardprogramm, Zeitschriften, Naschkram vergingen die 7 Stunden Flugzeit sehr rasch und wir waren sogar früher als geplant in New York am John-F-Kennedy Airport.
Bis zur Einreisekontrolle mussten wir ein ganzes Stück laufen, Flughäfen können wirklich riesig sein, dagegen wirkt unser heimischer Flughafen fast klein und dieser ist schon recht groß. An der Einreisekontrolle war eine lange Schlange, so dass wir rund 40 Minuten gewartet haben, bis wir dran waren. Auch dieser Teil verlief recht problemlos (was hatten wir vorher für Geschichten gehört). Unser Gepäck wartete bereits auf uns, nur noch durch den Zoll und wir waren in New York.
Teil 2 folgt.
01.08.2014
12in14 - Monat April
Endlich bin ich mit meinem April Wollknäuel fertig. Herausgekommen sind Socken für mich:
Wolle: Wollmeise Twin Ruby Thursday
Anleitung: Kruspus
Größe: 38-39
Verbrauch: 76g
Aus den Resten werden u.a. Socken für unseren Nachwuchs.
Wolle: Wollmeise Twin Ruby Thursday
Anleitung: Kruspus
Größe: 38-39
Verbrauch: 76g
Aus den Resten werden u.a. Socken für unseren Nachwuchs.
14.06.2014
neue Kopfhörerkissen
Irgendwann geben die Kopfhörerkissen den Geist auf. Für die Kopfhörer vom Mann habe ich letztens neue Kissen gehäkelt:
Anleitung: "Frei Schnauze" angepasst an den Kopfhörer
Wolle: Rest
Verbrauch: 8g
Größe: ???
Anleitung: "Frei Schnauze" angepasst an den Kopfhörer
Wolle: Rest
Verbrauch: 8g
Größe: ???
12.06.2014
Resteverwertung
Vor 3 Jahren habe ich viel Staub weggepustet und meine Stricknadeln wieder heraus geholt. Das erste Projekt war ein Revontuli und je ein Paar Socken für den Mann und mich. Soweit so gut, das Strickfieber hatte mich wieder gepackt.
Was ich unterschätzt habe, waren die Reste, die sich in drei Jahren zusammen sammelten. Mittlerweile gibt es im Hause Wolke eine eigene Restekiste (bzw. zwei, eine für Wolle und eine für Stoffe, aber um Letztere kümmern wir uns ein andermal). Mich nervten diese Reste irgendwann. Was also damit tuen?
Erstmal habe ich eine Übersicht erstellt, was überhaupt da ist. Da waren insgesamt ca. 300g 4fach Sockenwolle, 300g 6fach Sockenwolle und diverse Wollreste, die teilweise noch aus Kinder- und Jugendzeiten stammen (Rätselraten, weil die Banderolen natürlich weg sind). Die Menge hat mich schon erschreckt und mich zu der Erkenntnis geführt, das geht so nicht, ich kann nicht immer mehr Wolle kaufen, diese Verstricken und irgendwann habe ich nicht nur eine Wollrestekiste, sondern zwei oder drei, das wäre für mich (und auch für den Mann) ein Alptraum.
Was also mit den Resten tuen? Einige sind da knallhart und schmeißen ihre Reste weg. Das kann ich in der Regel nicht, gehöre ich doch eher zur Jäger- und Sammlerfraktion und verwahre erstmal alles auf. Mittlerweile habe ich aber einige Verwertungsmöglichkeiten gefunden, die ich mit Euch teilen möchte.
Eine Bekannte häkelt aus Miniresten Luftmaschenreihen und benutzt diese als Geschenkband. Auch eine Idee. Aus etwas größeren Resten (5g) mache ich mittlerweile Stricklieselblüten und aus noch größeren Resten (10g-20g) lassen sich prima Dinge für neue Erdenbürger anfertigen (z.B. hier und hier).
Der beste Resteverwerter ever ist mir letztes Jahr über den Weg gelaufen. Meine 4fädigen Sockenwollreste verwerte ich momentan zu einem Heidetuch. Das funktioniert so gut, dass ich meine 4fädigen Sockenwollreste derzeitig fast alle aufgebraucht habe. Hier mein momentaner Zwischenstand:
Patchworkdecken sind auch beliebt zur Resteverwertung. Hier habe ich angefangen Patches zu stricken. Diese sollen irgendwann mal zu einer Decke werden. Ein paar Patches sind schon fertig:
Tolle Anregungen findet man auch in der "Restend"-Gruppe (Gruppe ist deutschsprachig) bei Ravelry.
Ich freue mich auf Eure Ideen in den Kommentaren :-).
Was ich unterschätzt habe, waren die Reste, die sich in drei Jahren zusammen sammelten. Mittlerweile gibt es im Hause Wolke eine eigene Restekiste (bzw. zwei, eine für Wolle und eine für Stoffe, aber um Letztere kümmern wir uns ein andermal). Mich nervten diese Reste irgendwann. Was also damit tuen?
Erstmal habe ich eine Übersicht erstellt, was überhaupt da ist. Da waren insgesamt ca. 300g 4fach Sockenwolle, 300g 6fach Sockenwolle und diverse Wollreste, die teilweise noch aus Kinder- und Jugendzeiten stammen (Rätselraten, weil die Banderolen natürlich weg sind). Die Menge hat mich schon erschreckt und mich zu der Erkenntnis geführt, das geht so nicht, ich kann nicht immer mehr Wolle kaufen, diese Verstricken und irgendwann habe ich nicht nur eine Wollrestekiste, sondern zwei oder drei, das wäre für mich (und auch für den Mann) ein Alptraum.
Was also mit den Resten tuen? Einige sind da knallhart und schmeißen ihre Reste weg. Das kann ich in der Regel nicht, gehöre ich doch eher zur Jäger- und Sammlerfraktion und verwahre erstmal alles auf. Mittlerweile habe ich aber einige Verwertungsmöglichkeiten gefunden, die ich mit Euch teilen möchte.
Eine Bekannte häkelt aus Miniresten Luftmaschenreihen und benutzt diese als Geschenkband. Auch eine Idee. Aus etwas größeren Resten (5g) mache ich mittlerweile Stricklieselblüten und aus noch größeren Resten (10g-20g) lassen sich prima Dinge für neue Erdenbürger anfertigen (z.B. hier und hier).
Der beste Resteverwerter ever ist mir letztes Jahr über den Weg gelaufen. Meine 4fädigen Sockenwollreste verwerte ich momentan zu einem Heidetuch. Das funktioniert so gut, dass ich meine 4fädigen Sockenwollreste derzeitig fast alle aufgebraucht habe. Hier mein momentaner Zwischenstand:
Patchworkdecken sind auch beliebt zur Resteverwertung. Hier habe ich angefangen Patches zu stricken. Diese sollen irgendwann mal zu einer Decke werden. Ein paar Patches sind schon fertig:
Tolle Anregungen findet man auch in der "Restend"-Gruppe (Gruppe ist deutschsprachig) bei Ravelry.
Ich freue mich auf Eure Ideen in den Kommentaren :-).
10.06.2014
12in14 - Nacharbeitung Monat Februar und März ohne Foto...
Weiter geht es mit 12in14 :-D.
Im Februar habe ich aus zwei Resten 6fach Sockenwolle diese Socken gestrickt:
Anleitung: "frei Schnauze" mit Herzchenferse
Wolle: Reste von 6fach Sockenwolle
Verbrauch: 74g (12g graue Wolle, 62g bunte Wolle)
Größe: 39
Im März habe ich fürs Osterwichteln auch ein paar Socken gestrickt. Leider habe ich es nicht geschafft ein Foto zu machen. Aber fertig ist der März geworden und mein Wichtelkind hat sich sehr gefreut :-).
Der April hängt noch auf den Nadeln und Mai und Juni sind noch gar nicht angeschlagen....
Im Februar habe ich aus zwei Resten 6fach Sockenwolle diese Socken gestrickt:
Anleitung: "frei Schnauze" mit Herzchenferse
Wolle: Reste von 6fach Sockenwolle
Verbrauch: 74g (12g graue Wolle, 62g bunte Wolle)
Größe: 39
Im März habe ich fürs Osterwichteln auch ein paar Socken gestrickt. Leider habe ich es nicht geschafft ein Foto zu machen. Aber fertig ist der März geworden und mein Wichtelkind hat sich sehr gefreut :-).
Der April hängt noch auf den Nadeln und Mai und Juni sind noch gar nicht angeschlagen....
12in14 Monat Januar - endlich verbloggt
Lange habe ich die Januarsocken schon fertig, nun ja, verbloggt werden sie erst jetzt. Das sog. Real Life war die letzte Zeit sehr aufregend (positiv), so dass der Blog hinten anstehen musste. Hier also als erste im Bunde meine Januarsocken.
Anleitung: Zopfwanderung (wirklich eine gute Anleitung, sehr schön zu stricken)
Wolle: Schöller & Stahl Fortissima
Verbrauch: 81g
Größe: 40
Insgesamt hänge ich bei 12in14 momentan hinterher. Nun ja, das wird schon ;-).
Anleitung: Zopfwanderung (wirklich eine gute Anleitung, sehr schön zu stricken)
Wolle: Schöller & Stahl Fortissima
Verbrauch: 81g
Größe: 40
Insgesamt hänge ich bei 12in14 momentan hinterher. Nun ja, das wird schon ;-).
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