Für unseren Nachwuchs habe ich einige Sets aus Pumphose und passendem Pullover genäht. Eins habe ich fotografiert:
Die Schnitte sind aus der Ottobre 03/2013. Sie waren sehr gut zu nähen und flott fertig. Die ersten Sets habe ich in Größe 62 zugeschnitten und genäht. Mal sehen, ob meine Taktik auf geht, dass die Hosen am Anfang mitwachsen :-).
25.08.2014
24.08.2014
Ahoi - die Piraten sind los
Der weltbeste Neffe hatte Geburtstag und bekam von uns ein T-Shirt und einen Loop im Piratenlook.
Der Schnitt des T-Shirts stammt aus der Ottobre 03/2013, dieses Mal in Größe 116. Ein toller Schnitt, der sich super gut nähen lässt.
Den Loop habe ich nach keinem Schnitt zugeschnitten. Er ist etwa 55cm im Umfang und etwa 30 cm hoch.
Der Schnitt des T-Shirts stammt aus der Ottobre 03/2013, dieses Mal in Größe 116. Ein toller Schnitt, der sich super gut nähen lässt.
Den Loop habe ich nach keinem Schnitt zugeschnitten. Er ist etwa 55cm im Umfang und etwa 30 cm hoch.
12.08.2014
Decke für unser Baby
Endlich habe ich die Decke gespannt, so dass ich sie Euch jetzt zeigen kann. Sie ist für den Kinderwagen gedacht.
Anleitung: Pine Forest Baby Blanket
Wolle: Zitron Unisono in Blau
Verbrauch: 196g
Anleitung: Pine Forest Baby Blanket
Wolle: Zitron Unisono in Blau
Verbrauch: 196g
11.08.2014
Schwanger nach New York... Teil 2: Hello Big Apple!
Teil 1 findet Ihr hier.
Nach Manhattan fuhren wir mit dem Taxi. Ein sehr netter Taxifahrer brachte uns zu unserem Hotel an der Upper Westside in der 77. Straße.
Nach dem Zimmerbezug gings auch noch auf Richtung Central Park. Dieser war nur drei Blocks von unserem Hotel entfernt und eines wussten wir, wir dürfen uns nun nicht hinlegen, sonst haben wir die nächsten Tage noch mit Jetlag zu tuen, also auf an die frische Luft und Beine vertreten. Im Central Park suchten wir nach einem Sparziergang eine gemütliche Bank und schauten den New Yorkern zu. Der Central Park scheint die Jogging-, Fahrrad- und Inlineskatestrecke zu sein. Krass, was da los war. Die Hauptachse ist sogar mit einer Ampel versehen, an die sich aber irgendwie keiner hält (außer uns ;-) ).
Beim Schlendern durch "unser" Viertel, stellten wir fest, dass wir es gut getroffen haben. Es wirkte sehr sauber und ordentlich. Es gab einige Restaurants/Bistros, einen Supermarkt, ein paar Geschäfte. Die U-Bahn Station war nicht weit. Wirklich ideal. Da hatten wir eine gute Wahl getroffen. Den ersten abend ließen wir bei Pizza im nächstgelegenen Bistro ausklingen.
Am nächsten Morgen waren wir um 5h wach, fühlten uns ausgeruht und waren bereit für unseren ersten vollen Tag im Big Apple.
Teil 3 folgt.
Nach Manhattan fuhren wir mit dem Taxi. Ein sehr netter Taxifahrer brachte uns zu unserem Hotel an der Upper Westside in der 77. Straße.
Nach dem Zimmerbezug gings auch noch auf Richtung Central Park. Dieser war nur drei Blocks von unserem Hotel entfernt und eines wussten wir, wir dürfen uns nun nicht hinlegen, sonst haben wir die nächsten Tage noch mit Jetlag zu tuen, also auf an die frische Luft und Beine vertreten. Im Central Park suchten wir nach einem Sparziergang eine gemütliche Bank und schauten den New Yorkern zu. Der Central Park scheint die Jogging-, Fahrrad- und Inlineskatestrecke zu sein. Krass, was da los war. Die Hauptachse ist sogar mit einer Ampel versehen, an die sich aber irgendwie keiner hält (außer uns ;-) ).
Beim Schlendern durch "unser" Viertel, stellten wir fest, dass wir es gut getroffen haben. Es wirkte sehr sauber und ordentlich. Es gab einige Restaurants/Bistros, einen Supermarkt, ein paar Geschäfte. Die U-Bahn Station war nicht weit. Wirklich ideal. Da hatten wir eine gute Wahl getroffen. Den ersten abend ließen wir bei Pizza im nächstgelegenen Bistro ausklingen.
Am nächsten Morgen waren wir um 5h wach, fühlten uns ausgeruht und waren bereit für unseren ersten vollen Tag im Big Apple.
Teil 3 folgt.
10.08.2014
Socken in Rot
Für unser Baby habe ich diese schönen roten Socken gestrickt:
Anleitung: Baby Socks
Größe: klein, mal sehen wann sie passen :-).
Wolle: Wollmeise Twin in Ruby Thursday
Verbrauch: 22g
Ich verkrieche mich heute mal wieder hinter die Nähmaschine. Mal sehen, was ich da so schaffe :-).
Anleitung: Baby Socks
Größe: klein, mal sehen wann sie passen :-).
Wolle: Wollmeise Twin in Ruby Thursday
Verbrauch: 22g
Ich verkrieche mich heute mal wieder hinter die Nähmaschine. Mal sehen, was ich da so schaffe :-).
04.08.2014
Schwanger nach New York... - Teil 1: Vorbereitungen und Abflug
Ab Heute gibt es eine neue Rubrik in meinem Blog: Reiseberichte
Unsere diesjährige Urlaubsreise führte uns über den großen Teich in den Big Apple. Es war unsere erste Reise in die Vereinigten Staaten und wir waren sehr aufgeregt, zumal wir eigentlich schon zu Dritt flogen, da ich bei Abflug in der 26. Schwangerschaftswoche war. Bei der Buchung hatten wir noch gescherzt, dass wir dann halt schwanger fliegen, dass es tatsächlich so kommen sollte, war schon lustig :-).
Im Vorfeld gab es schon einiges zu klären:
- Auswahl einer Reiserücktrittversicherung, die im Ernstfall auch bei Rücktritt wegen Schwangerschaft zahlt, beim ADAC haben wir diese gefunden.
- Darf man schwanger überhaupt in die USA einreisen? Ja, darf man. So lange die Fluggesellschaft die Schwangere mit nimmt gibt es in der Regel keine Probleme mit der Einreise.
- Deckt unsere Auslandskrankenversicherung auch Kosten für Schwangerschaft ab? Tut sie.
- Sind unser Baby und ich überhaupt flugtauglich? Unsere Ärztin hat uns die ganze Zeit bestärkt, dass wir die Reise machen können. Unsere Hebamme hat uns mit Adressen deutschsprachiger Ärzte versorgt, falls etwas gewesen wäre. Kurz um, unsere medizinische Betreuung sagte die ganze Zeit: Ihr könnt fliegen und wenn nicht jetzt wann dann (bis Ostern habe ich übrigens noch gezweifelt, ob wir wirklich fliegen, mir war so übel... kurz danach entwickelte sich meine Schwangerschaft aber in so eine Bilderbuchschwangerschaft mit Bilderbuchbaby, dass ich immer zuversichtlicher wurde, dass wir wirklich fliegen können).
Die Wochen bis zu unserer Abreise vergingen sehr schnell und waren schon angefüllt, mit der Bestellung des Reisepasses, der Estaeinreisegenehmigung, abklären der oben genannten Punkte. Irgendwann kam unsere erste Urlaubswoche, die wir noch zu Hause verbrachten. Unsere Ärztin hatte unserem Baby und mir bescheinigt, dass wir flugtauglich sind, die Hebamme kontrollierte kurz vor der Abreise nochmal den Herzschlag von unserem Baby und natürlich auch meine Werte. Es war alles Bestens unserer Reise stand nichts mehr im Weg. Beim Ausdruck unserer Reiseunterlagen stellten wir fest, dass wir noch nie mit soviel Papierkram losgeflogen sind.
Im Juni fuhren wir gemütlich mit unserem Auto Richtung Flughafen. Beide waren wir etwas aufgeregt. Ich fühlte mich gut und freute mich auf unsere große Reise nach New York. Unser Auto stellten wir auf einem privaten Parkplatz mit Shuttleservice zum Flughafen ab. Das klappte schon gut und so waren wir rechtzeitig bei der Kofferabgabe (eingeckeckt hatten wir bereits am Vortag per Internet) und konnten gemütlich, ohne Zeitdruck unsere Koffer abgeben. Mein Mann ist sehr fürsorglich und so hat er die beiden großen Koffer durch die Abflughalle gerollt, während ich unser Handgepäck gerollt bzw. getragen habe.
Ich mag Flughäfen. Dort ist immer ein geschäftiges Treiben und man sieht soviele verschiedene Menschen: Den Geschäftsreisenden, der routiniert durch den Flughafen läuft mit seinem Trolly im Schlepptau, die Familie, die zu Ihrer Urlaubsreise aufbricht und freudig aufgeregt ist... Eigentlich müsste man mal nach den Geschichten dieser Menschen fragen. Wenn ich selbst reise, dann bin ich aber selbst so aufgeregt, dass ich erst ruhiger bin, wenn ich am Gate zu meinem Flugzeug sitze und weiß, es geht gleich los. Da schaue ich mir das Gewusele um mich rum nur an, das entspannt ein bisschen ;-).
Wir machten uns dann auch bald auf Richtung Sicherheitskontrolle. Bisher waren wir nur innerhalb Deutschlands bzw. Europas geflogen, so war es doch neu, dass wir den Reisepass und die Bordkarte so häufig vorzeigen mussten. Im Dutyfree-Shop gab es noch Gummibärchen und Kaugummis und etwas zu lesen bzw. zum Rätseln haben wir uns auch noch geholt. Pünktlich begann das Boarden unseres Flugs und genauso pünktlich hob unser Flugzeug ab.
Der Flug selbst war überraschend kurzweilig. Gut ausgestattet mit Boardprogramm, Zeitschriften, Naschkram vergingen die 7 Stunden Flugzeit sehr rasch und wir waren sogar früher als geplant in New York am John-F-Kennedy Airport.
Bis zur Einreisekontrolle mussten wir ein ganzes Stück laufen, Flughäfen können wirklich riesig sein, dagegen wirkt unser heimischer Flughafen fast klein und dieser ist schon recht groß. An der Einreisekontrolle war eine lange Schlange, so dass wir rund 40 Minuten gewartet haben, bis wir dran waren. Auch dieser Teil verlief recht problemlos (was hatten wir vorher für Geschichten gehört). Unser Gepäck wartete bereits auf uns, nur noch durch den Zoll und wir waren in New York.
Teil 2 folgt.
Unsere diesjährige Urlaubsreise führte uns über den großen Teich in den Big Apple. Es war unsere erste Reise in die Vereinigten Staaten und wir waren sehr aufgeregt, zumal wir eigentlich schon zu Dritt flogen, da ich bei Abflug in der 26. Schwangerschaftswoche war. Bei der Buchung hatten wir noch gescherzt, dass wir dann halt schwanger fliegen, dass es tatsächlich so kommen sollte, war schon lustig :-).
Im Vorfeld gab es schon einiges zu klären:
- Auswahl einer Reiserücktrittversicherung, die im Ernstfall auch bei Rücktritt wegen Schwangerschaft zahlt, beim ADAC haben wir diese gefunden.
- Darf man schwanger überhaupt in die USA einreisen? Ja, darf man. So lange die Fluggesellschaft die Schwangere mit nimmt gibt es in der Regel keine Probleme mit der Einreise.
- Deckt unsere Auslandskrankenversicherung auch Kosten für Schwangerschaft ab? Tut sie.
- Sind unser Baby und ich überhaupt flugtauglich? Unsere Ärztin hat uns die ganze Zeit bestärkt, dass wir die Reise machen können. Unsere Hebamme hat uns mit Adressen deutschsprachiger Ärzte versorgt, falls etwas gewesen wäre. Kurz um, unsere medizinische Betreuung sagte die ganze Zeit: Ihr könnt fliegen und wenn nicht jetzt wann dann (bis Ostern habe ich übrigens noch gezweifelt, ob wir wirklich fliegen, mir war so übel... kurz danach entwickelte sich meine Schwangerschaft aber in so eine Bilderbuchschwangerschaft mit Bilderbuchbaby, dass ich immer zuversichtlicher wurde, dass wir wirklich fliegen können).
Die Wochen bis zu unserer Abreise vergingen sehr schnell und waren schon angefüllt, mit der Bestellung des Reisepasses, der Estaeinreisegenehmigung, abklären der oben genannten Punkte. Irgendwann kam unsere erste Urlaubswoche, die wir noch zu Hause verbrachten. Unsere Ärztin hatte unserem Baby und mir bescheinigt, dass wir flugtauglich sind, die Hebamme kontrollierte kurz vor der Abreise nochmal den Herzschlag von unserem Baby und natürlich auch meine Werte. Es war alles Bestens unserer Reise stand nichts mehr im Weg. Beim Ausdruck unserer Reiseunterlagen stellten wir fest, dass wir noch nie mit soviel Papierkram losgeflogen sind.
Im Juni fuhren wir gemütlich mit unserem Auto Richtung Flughafen. Beide waren wir etwas aufgeregt. Ich fühlte mich gut und freute mich auf unsere große Reise nach New York. Unser Auto stellten wir auf einem privaten Parkplatz mit Shuttleservice zum Flughafen ab. Das klappte schon gut und so waren wir rechtzeitig bei der Kofferabgabe (eingeckeckt hatten wir bereits am Vortag per Internet) und konnten gemütlich, ohne Zeitdruck unsere Koffer abgeben. Mein Mann ist sehr fürsorglich und so hat er die beiden großen Koffer durch die Abflughalle gerollt, während ich unser Handgepäck gerollt bzw. getragen habe.
Ich mag Flughäfen. Dort ist immer ein geschäftiges Treiben und man sieht soviele verschiedene Menschen: Den Geschäftsreisenden, der routiniert durch den Flughafen läuft mit seinem Trolly im Schlepptau, die Familie, die zu Ihrer Urlaubsreise aufbricht und freudig aufgeregt ist... Eigentlich müsste man mal nach den Geschichten dieser Menschen fragen. Wenn ich selbst reise, dann bin ich aber selbst so aufgeregt, dass ich erst ruhiger bin, wenn ich am Gate zu meinem Flugzeug sitze und weiß, es geht gleich los. Da schaue ich mir das Gewusele um mich rum nur an, das entspannt ein bisschen ;-).
Wir machten uns dann auch bald auf Richtung Sicherheitskontrolle. Bisher waren wir nur innerhalb Deutschlands bzw. Europas geflogen, so war es doch neu, dass wir den Reisepass und die Bordkarte so häufig vorzeigen mussten. Im Dutyfree-Shop gab es noch Gummibärchen und Kaugummis und etwas zu lesen bzw. zum Rätseln haben wir uns auch noch geholt. Pünktlich begann das Boarden unseres Flugs und genauso pünktlich hob unser Flugzeug ab.
Der Flug selbst war überraschend kurzweilig. Gut ausgestattet mit Boardprogramm, Zeitschriften, Naschkram vergingen die 7 Stunden Flugzeit sehr rasch und wir waren sogar früher als geplant in New York am John-F-Kennedy Airport.
Bis zur Einreisekontrolle mussten wir ein ganzes Stück laufen, Flughäfen können wirklich riesig sein, dagegen wirkt unser heimischer Flughafen fast klein und dieser ist schon recht groß. An der Einreisekontrolle war eine lange Schlange, so dass wir rund 40 Minuten gewartet haben, bis wir dran waren. Auch dieser Teil verlief recht problemlos (was hatten wir vorher für Geschichten gehört). Unser Gepäck wartete bereits auf uns, nur noch durch den Zoll und wir waren in New York.
Teil 2 folgt.
01.08.2014
12in14 - Monat April
Endlich bin ich mit meinem April Wollknäuel fertig. Herausgekommen sind Socken für mich:
Wolle: Wollmeise Twin Ruby Thursday
Anleitung: Kruspus
Größe: 38-39
Verbrauch: 76g
Aus den Resten werden u.a. Socken für unseren Nachwuchs.
Wolle: Wollmeise Twin Ruby Thursday
Anleitung: Kruspus
Größe: 38-39
Verbrauch: 76g
Aus den Resten werden u.a. Socken für unseren Nachwuchs.
Abonnieren
Posts (Atom)







