Vor einiger Zeit habe ich Euch die Anfänge meines Heidetuchs gezeigt. Mittlerweile habe ich (fast) alle Sockenwollreste verarbeitet, so dass ich mein Heidetuch nun beendet habe:
Anleitung: Heidetuch mit Rüschenkante
Wolle: diverse Sockenwollreste
Verbrauch: rund 220g
Die nächsten Reste werden schon gesammelt, mal sehen, ob es noch eine Fortsetzung gibt.
19.11.2014
18.11.2014
Es wird kalt, da braucht "Mann" warme Socken!
In den letzten Tagen meiner Schwangerschaft habe ich für meinen Mann diese Socken begonnen:
Das Muster sitzt am Fuß sehr gut und ich stricke es auch total gerne. Hier im Haus ist das eins unserer Favoriten.
Anleitung: Kruspus
Wolle: Wollmeise Twin 47G
Größe: 44
Verbrauch: 105g
PS: Unsere Tochter ist am 30.09.2014 gesund und munter geboren.
Das Muster sitzt am Fuß sehr gut und ich stricke es auch total gerne. Hier im Haus ist das eins unserer Favoriten.
Anleitung: Kruspus
Wolle: Wollmeise Twin 47G
Größe: 44
Verbrauch: 105g
PS: Unsere Tochter ist am 30.09.2014 gesund und munter geboren.
29.09.2014
Dokumentenmappe fürs Krankenhaus!
Wenn man ein Kind bekommt, dann kommt ganz schön viel Papierkram auf einen zu und das fängt schon im Krankenhaus an. Für meine Anmeldung im Krankenhaus benötigt mein Mann einiges an Dokumenten. Damit er im Ernstfall alles beisammen hat, habe ich diese Dokumentenmappe genäht. Diese ist nun in meiner Handtasche, ein Griff genügt und mein Mann hat hoffentlich alles beisammen.
In einem Fach ist der Mutterpass, in einem anderen der Personalausweis und die Unterlagen zur Krankenversicherung. In einem zusätzlichen Fach ist Platz für Ultraschallbilder, Kontaktdaten von diversen Ärzten oder Hebammen. So sieht meine Mappe aus:
Schnitt: "frei Schnauze"
Stoff: Cordstoff und lilaner Futterstoff von Elsbeth und ich
Knopf: aus dem Fundus
Ich bin mit meinem Mäppchen sehr zufrieden, beim nächsten Mal muss ich mal überlegen, ob ich die Steckfächer für den Personalausweis und die Krankenkassenunterlagen noch zusätzlich sicher, bisher ist zwar alles an seinem Ort geblieben, aber man weiß ja nie :-).
In einem Fach ist der Mutterpass, in einem anderen der Personalausweis und die Unterlagen zur Krankenversicherung. In einem zusätzlichen Fach ist Platz für Ultraschallbilder, Kontaktdaten von diversen Ärzten oder Hebammen. So sieht meine Mappe aus:
Schnitt: "frei Schnauze"
Stoff: Cordstoff und lilaner Futterstoff von Elsbeth und ich
Knopf: aus dem Fundus
Ich bin mit meinem Mäppchen sehr zufrieden, beim nächsten Mal muss ich mal überlegen, ob ich die Steckfächer für den Personalausweis und die Krankenkassenunterlagen noch zusätzlich sicher, bisher ist zwar alles an seinem Ort geblieben, aber man weiß ja nie :-).
28.09.2014
Erstmal das letzte Stück für unseren Nachwuchs!
Zum Geburtstag habe ich von einer lieben Freundin die Zwergenpackung von Farbenmix bekommen. Aus dieser habe ich den Pullover genäht:
Natürlich habe ich die Kapuze erstmal falsch zusammen gesetzt, aber Gott sei Dank gibt es ja Nahttrenner. Beim zweiten Versuch habe ich dann durchgenäht. Der Schnitt lässt sich gut nähen und das Ergebnis überzeugt. Der Pullover ist wirklich süß. Die Bauchtasche habe ich bei diesem Modell erstmal weg gelassen, die kommt dann bei einem späteren Modell :-).
Anleitung: Zwergenpackung von Farbenmix
Größe: 62/68
Änderungen: ohne Bauchtasche
Stoff: Jearsey von der Handmade in Mülheim
Natürlich habe ich die Kapuze erstmal falsch zusammen gesetzt, aber Gott sei Dank gibt es ja Nahttrenner. Beim zweiten Versuch habe ich dann durchgenäht. Der Schnitt lässt sich gut nähen und das Ergebnis überzeugt. Der Pullover ist wirklich süß. Die Bauchtasche habe ich bei diesem Modell erstmal weg gelassen, die kommt dann bei einem späteren Modell :-).
Anleitung: Zwergenpackung von Farbenmix
Größe: 62/68
Änderungen: ohne Bauchtasche
Stoff: Jearsey von der Handmade in Mülheim
27.09.2014
Schwanger in New York - Teil 7 ein Samstag in New York
Was ich ganz furchtbar finde? Menschenaufläufe, so dass mein kaum ein Bein auf den Boden bekommt. Also war klar, am Wochenende machen wir einen großen Bogen um die Hauptsehenswürdigkeiten in New York. Bisher hatten wir immer gute Trefferquote mit unseren Einschätzungen wo es voll ist, und wo es angenehm gefüllt bzw. leer ist. Dies erhofften wir uns auch für das Wochenende, welches wir in New York verbrachten.
So überlegten wir, welche von unseren Sehenswürdigkeiten nicht zu den Top10 von New York gehörten. Das Wetter war sehr schön angesagt, so entschieden wir uns den Tag mit einem Spaziergang im Central Park zu beginnen. Untypisch ging es Richtung Norden, denn anschließend wollten wir ins Museum of the City of New York an der Upper Eastside.
Das Wetter war traumhaft. Abseits von den Hauptwegen erlebten wir einen sehr idyllischen Central Park. Unser Spaziergang startete am Shakespeare Garden, ging am Delacorte Theatre vorbei (übrigens als Tipp, im Sommer finden hier kostenlose Theateraufführungen statt, leider haben wir davon erst erfahren, als wir die Menschenschlange vor dem Theater sahen), vorbei am Turtle Pond mit dem netten Schloss, das wir bereits in diversen Fernsehserien gesehen hatten.
Neben einigen Plätzen, die wir aus Film und Fernsehen kannten, war allein das Treiben im Central Park ein Erlebnis. New Yorker die dort Baseball spielten, Kindergeburtstage feierten oder Ferienprogramm für Kinder anboten. Auf einer Bank sitzen und dem Treiben zu sehen, das war toll. Dazu hatten wir super angenehmes Wetter. Perfekt für einen Vormittag im Park.
Nach einem schönen Spaziergang kamen wir direkt am Museum of the City of New York heraus. Der Besuch des Museums ist sehr zu empfehlen. Insbesondere der Film über die Gründung und Entwicklung New Yorks ist sehr interessant. In dem Museum verging die Zeit wie im Flug, so dass wir fast vergaßen, dass doch WM war und wir uns eigentlich das Deutschlandspiel ansehen wollten.
Mit der U-Bahn fuhren wir nach Germantown. Mein Mann hatte die Kneipe "Zum Schneider" auserkoren, um dort Fußball zu gucken. Leider war es dort zu voll. So dass wir weiter zogen und pünktlich zur zweiten Halbzeit am Ace ankamen, einer echten amerikanischen Bar, mit sehr großem Türsteher. Einmal drin konnten wir gemütlich Fußballgucken. Für uns überraschend waren sogar die Amerikaner mehrheitlich für Deutschland. Schon lustig, die Amerikaner kannten sogar viele von unseren deutschen Spielern mit zugehörigem Bundesligaverein (Bayern Munich ;-) ). Als Klose einen seiner Salto vollführte feierte der Barkeeper richtig mit über Kloses "Flip". Das war ein tolles Erlebnis, auch wenn das Spiel mit einem Unentschieden endete.
Zum Abschied bekamen wir noch einen tollen Tipp fürs Abendessen. Direkt am Tompkins Square Park gibt es das Gnocco. Ein kleines italienisches Restaurant das tolles Essen anbietet und preislich bezahlbar ist. Wir bekamen einen Tisch im Hinterhof des Restaurants. Ein toller Platz, mit tollem Essen. Als Nachtisch hatte ich ein ganz tolles Minzeis, das war bei dem sommerlichem Wetter genau das Richtige, super lecker. Auch die Gnocci zum Hauptgang waren toll.
Unser Samstag endete mit dem Besuch der Brooklyn Bridge. Diese muss man einmal überquert haben, wenn man in New York ist. Hier war es zwar merklich voller, als den Tag über im Central Park oder im Museum, aber immer noch okay. Es ist schon ein tolles Erlebnis über diese Brücke zu laufen. Unter einem braust der Verkehr auf einer sechsspurigen Straße nach Brooklyn bzw. nach Manhattan, dazu noch die U-Bahn die ebenfalls über die Brücke fährt und nicht zu vergessen, der tolle Blick von der Brücke nach Manhattan. Die Skyline wirkt doch am tollsten, wenn man sie aus der Ferne sehen kann.
Praktischerweise fuhr von Brooklyn dann auch unsere U-Bahn direkt zur Upper Westside, so dass wir von dort gut wieder ins Hotel gekommen sind. Ein toller Tag, etwas abseits vom Touritrubel, ging damit für uns zu Ende.
So überlegten wir, welche von unseren Sehenswürdigkeiten nicht zu den Top10 von New York gehörten. Das Wetter war sehr schön angesagt, so entschieden wir uns den Tag mit einem Spaziergang im Central Park zu beginnen. Untypisch ging es Richtung Norden, denn anschließend wollten wir ins Museum of the City of New York an der Upper Eastside.
Das Wetter war traumhaft. Abseits von den Hauptwegen erlebten wir einen sehr idyllischen Central Park. Unser Spaziergang startete am Shakespeare Garden, ging am Delacorte Theatre vorbei (übrigens als Tipp, im Sommer finden hier kostenlose Theateraufführungen statt, leider haben wir davon erst erfahren, als wir die Menschenschlange vor dem Theater sahen), vorbei am Turtle Pond mit dem netten Schloss, das wir bereits in diversen Fernsehserien gesehen hatten. Neben einigen Plätzen, die wir aus Film und Fernsehen kannten, war allein das Treiben im Central Park ein Erlebnis. New Yorker die dort Baseball spielten, Kindergeburtstage feierten oder Ferienprogramm für Kinder anboten. Auf einer Bank sitzen und dem Treiben zu sehen, das war toll. Dazu hatten wir super angenehmes Wetter. Perfekt für einen Vormittag im Park.
Nach einem schönen Spaziergang kamen wir direkt am Museum of the City of New York heraus. Der Besuch des Museums ist sehr zu empfehlen. Insbesondere der Film über die Gründung und Entwicklung New Yorks ist sehr interessant. In dem Museum verging die Zeit wie im Flug, so dass wir fast vergaßen, dass doch WM war und wir uns eigentlich das Deutschlandspiel ansehen wollten.
Mit der U-Bahn fuhren wir nach Germantown. Mein Mann hatte die Kneipe "Zum Schneider" auserkoren, um dort Fußball zu gucken. Leider war es dort zu voll. So dass wir weiter zogen und pünktlich zur zweiten Halbzeit am Ace ankamen, einer echten amerikanischen Bar, mit sehr großem Türsteher. Einmal drin konnten wir gemütlich Fußballgucken. Für uns überraschend waren sogar die Amerikaner mehrheitlich für Deutschland. Schon lustig, die Amerikaner kannten sogar viele von unseren deutschen Spielern mit zugehörigem Bundesligaverein (Bayern Munich ;-) ). Als Klose einen seiner Salto vollführte feierte der Barkeeper richtig mit über Kloses "Flip". Das war ein tolles Erlebnis, auch wenn das Spiel mit einem Unentschieden endete.
Zum Abschied bekamen wir noch einen tollen Tipp fürs Abendessen. Direkt am Tompkins Square Park gibt es das Gnocco. Ein kleines italienisches Restaurant das tolles Essen anbietet und preislich bezahlbar ist. Wir bekamen einen Tisch im Hinterhof des Restaurants. Ein toller Platz, mit tollem Essen. Als Nachtisch hatte ich ein ganz tolles Minzeis, das war bei dem sommerlichem Wetter genau das Richtige, super lecker. Auch die Gnocci zum Hauptgang waren toll.
Unser Samstag endete mit dem Besuch der Brooklyn Bridge. Diese muss man einmal überquert haben, wenn man in New York ist. Hier war es zwar merklich voller, als den Tag über im Central Park oder im Museum, aber immer noch okay. Es ist schon ein tolles Erlebnis über diese Brücke zu laufen. Unter einem braust der Verkehr auf einer sechsspurigen Straße nach Brooklyn bzw. nach Manhattan, dazu noch die U-Bahn die ebenfalls über die Brücke fährt und nicht zu vergessen, der tolle Blick von der Brücke nach Manhattan. Die Skyline wirkt doch am tollsten, wenn man sie aus der Ferne sehen kann. Praktischerweise fuhr von Brooklyn dann auch unsere U-Bahn direkt zur Upper Westside, so dass wir von dort gut wieder ins Hotel gekommen sind. Ein toller Tag, etwas abseits vom Touritrubel, ging damit für uns zu Ende.
26.09.2014
Schwanger in New York - Teil 6 Camouflage, Schiffsrundfahrt und Sonnenschein
Ich gestehe ich finde Flugzeuge total spannend. Kennt Ihr das technische Museum in Speyer? Oh, da gibt es viele tolle Flugzeuge zu bestaunen, ein tolles Technikwunderland.
In New York gibt es ein Pendant, den alten Flugzeugträger "Intrepid". Auf diesem sind allerlei Flugzeuge ausgestellt. Daneben kann man den Flugzeugträger selbst besichtigen und auch eine kleine Ausstellung über die Geschichte der Intrepid während der Kriege des letzten Jahrhunderts ist dort zusammengefasst. Eine interssante Ausstelung.
Besonders fasziniert waren wir von der Experience World, eine Ausstellung die zum Mitmachen einlädt. Wer hat schonmal versucht mit Weltraumhandschuhen filigrane Tätigkeiten auszuführen? Also stricken ist damit schwerlich möglich :-). Für die großen Kindern gibt es Flugsimulatoren, Schwangere dürfen allerdings nicht mit fliegen. Wobei das für mich kein großes Problem ist, ich bin nicht der Karusselfan und muss auch nicht unbedingt in einen Flugsimulator.
Während ich auf dem Flugzeugdeck eine Pause gemacht habe, ist mein Mann noch auf die
alte Brücke gelaufen und hatte von dort noch eine tolle Aussicht. Mich habe die vielen Treppen abgeschreckt, dafür war es mir an diesem Tag leider zu warm.
Für einen Aufpreis hätten wir uns noch die Concorde und das Space Shuttle angucken können. Das haben wir nicht getan, es wäre auch schwierig geworden das zeitlich noch unterzukriegen. Die Concorde gucken wir uns dann in Speyer an :-).
Nach einer Mittagspause sind wir zum Schiffsanleger gelaufen. Ein schöner Spaziergang am Hudson River entlang. Wie auch in anderen Städten, hat Wasser auch in New York eine besondere Anziehungskraft und Ausstrahlung. Wobei so eine richtige Uferpromenade wie z.B. in Düsseldorf, gibt es zumindest auf dem Weg zum Schiffsanleger nicht.
Die Schiffsrundfahrt mit Citysights New York war eins unserer Highlights. Die Rundfahrt begann am Hudson, ging vorbei an Downtown Manhatten, mit einem umwerfenden Blick auf die Skyline, machte einen Abstecher zur Freiheitsstatue und ging dann den East River hinauf bis zur Queensborough Bridge. Dazu gab es Erläuterungen eines Reiseführers, der sogar gut verständliches Englisch gesprochen hat. Während ich im Schatten saß und mir von meinem Platz die Stadt anschaute, hat mein Mann super schöne Fotos gemacht. Bei dem strahlenden Sonnenschein an diesem Tag, war die Schiffsrundfahrt ein wirklich tolles Erlebnis und gab uns Gelegenheit unsere Füße etwas auszuruhen :-).
Mit halbwegs frischen Füßen ;-), machten wir uns noch auf Grand Central Station. Wow, was für ein Bahnhof. Ein Freund von uns schwärmte uns schon von dieser vor, das war mit ein Punkt, warum wir uns diese angucken wollten und wir wurden nicht enttäsucht. Kaum zu glauben, dass es sich dabei wirklich um einen Bahnhof handelt, dagegen sind unsere großen Bahnhöfe zweckmäßig. Schade eigentlich, dass die Grand Central Station nicht mehr das riesen Verkehrsaufkommen hat. Die Penn Station hat die Grand Central Station als größten Bahnhofs New York eindeutig abgelöst. Dafür ist die Penn Station aber längst nicht so besonders wie die Grand Central Station.
Am Abend entschieden wir uns einen Tipp der Food on Foot Tour auszuprobieren. Cory empfiehl uns einen Hot-Dog-Laden an der 72. Straße. Uriger Laden, und den Bildern nach zu urteilen hat schon Barack Obama hier einen Hot Dog genossen. Uns haben die "Heißen Hunde" auch geschmeckt, allerdings sind sie eher etwas für den kleinen Hunger und es gibt leider keine Sitzmöglichkeit (etwas blöd nach einem anstrengenden Sightseeing-Tag).
Zu Fuß liefen wir dann zu unserem Hotel. Es ging noch vorbei an einem Supermarkt. Dort stockten wir unseren Wasservorrat auf. Meinen Mann trieb der noch nicht ganz gestillte Hunger noch in den benachbarten Imbiss, ich war allerdings satt und froh im Hotel die Beine hoch legen zu können.
In New York gibt es ein Pendant, den alten Flugzeugträger "Intrepid". Auf diesem sind allerlei Flugzeuge ausgestellt. Daneben kann man den Flugzeugträger selbst besichtigen und auch eine kleine Ausstellung über die Geschichte der Intrepid während der Kriege des letzten Jahrhunderts ist dort zusammengefasst. Eine interssante Ausstelung.
Besonders fasziniert waren wir von der Experience World, eine Ausstellung die zum Mitmachen einlädt. Wer hat schonmal versucht mit Weltraumhandschuhen filigrane Tätigkeiten auszuführen? Also stricken ist damit schwerlich möglich :-). Für die großen Kindern gibt es Flugsimulatoren, Schwangere dürfen allerdings nicht mit fliegen. Wobei das für mich kein großes Problem ist, ich bin nicht der Karusselfan und muss auch nicht unbedingt in einen Flugsimulator. Während ich auf dem Flugzeugdeck eine Pause gemacht habe, ist mein Mann noch auf die
alte Brücke gelaufen und hatte von dort noch eine tolle Aussicht. Mich habe die vielen Treppen abgeschreckt, dafür war es mir an diesem Tag leider zu warm.
Für einen Aufpreis hätten wir uns noch die Concorde und das Space Shuttle angucken können. Das haben wir nicht getan, es wäre auch schwierig geworden das zeitlich noch unterzukriegen. Die Concorde gucken wir uns dann in Speyer an :-).
Nach einer Mittagspause sind wir zum Schiffsanleger gelaufen. Ein schöner Spaziergang am Hudson River entlang. Wie auch in anderen Städten, hat Wasser auch in New York eine besondere Anziehungskraft und Ausstrahlung. Wobei so eine richtige Uferpromenade wie z.B. in Düsseldorf, gibt es zumindest auf dem Weg zum Schiffsanleger nicht.
Die Schiffsrundfahrt mit Citysights New York war eins unserer Highlights. Die Rundfahrt begann am Hudson, ging vorbei an Downtown Manhatten, mit einem umwerfenden Blick auf die Skyline, machte einen Abstecher zur Freiheitsstatue und ging dann den East River hinauf bis zur Queensborough Bridge. Dazu gab es Erläuterungen eines Reiseführers, der sogar gut verständliches Englisch gesprochen hat. Während ich im Schatten saß und mir von meinem Platz die Stadt anschaute, hat mein Mann super schöne Fotos gemacht. Bei dem strahlenden Sonnenschein an diesem Tag, war die Schiffsrundfahrt ein wirklich tolles Erlebnis und gab uns Gelegenheit unsere Füße etwas auszuruhen :-).
Mit halbwegs frischen Füßen ;-), machten wir uns noch auf Grand Central Station. Wow, was für ein Bahnhof. Ein Freund von uns schwärmte uns schon von dieser vor, das war mit ein Punkt, warum wir uns diese angucken wollten und wir wurden nicht enttäsucht. Kaum zu glauben, dass es sich dabei wirklich um einen Bahnhof handelt, dagegen sind unsere großen Bahnhöfe zweckmäßig. Schade eigentlich, dass die Grand Central Station nicht mehr das riesen Verkehrsaufkommen hat. Die Penn Station hat die Grand Central Station als größten Bahnhofs New York eindeutig abgelöst. Dafür ist die Penn Station aber längst nicht so besonders wie die Grand Central Station.
Am Abend entschieden wir uns einen Tipp der Food on Foot Tour auszuprobieren. Cory empfiehl uns einen Hot-Dog-Laden an der 72. Straße. Uriger Laden, und den Bildern nach zu urteilen hat schon Barack Obama hier einen Hot Dog genossen. Uns haben die "Heißen Hunde" auch geschmeckt, allerdings sind sie eher etwas für den kleinen Hunger und es gibt leider keine Sitzmöglichkeit (etwas blöd nach einem anstrengenden Sightseeing-Tag).
Zu Fuß liefen wir dann zu unserem Hotel. Es ging noch vorbei an einem Supermarkt. Dort stockten wir unseren Wasservorrat auf. Meinen Mann trieb der noch nicht ganz gestillte Hunger noch in den benachbarten Imbiss, ich war allerdings satt und froh im Hotel die Beine hoch legen zu können.
Pullunder für den Nachwuchs!
Keine Sorge, ich bin fast fertig, mit den Teilen für unseren Nachwuchs ;-), dann gibt es hier auch mal wieder andere Themen. Hier aber erst noch ein süßer Pullunder.
Anleitung: aus dem Buch Niedliche Maschen für die Kleinsten
Größe: kleinste Größe
Wolle: Zitron Lifestyle in Rot (Farbnummer 18)
Verbrauch: 76g
Knöpfe: aus dem geerbten Fundus von der Schwiegeroma
Anleitung: aus dem Buch Niedliche Maschen für die Kleinsten
Größe: kleinste Größe
Wolle: Zitron Lifestyle in Rot (Farbnummer 18)
Verbrauch: 76g
Knöpfe: aus dem geerbten Fundus von der Schwiegeroma
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